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06. Dezember 2016

Herausforderungen der Verkehrswende für die Autoindustrie
Strukturwandel muss sozialverträglich gestaltet werden

Im Gespräch mit dem VW-Betriebsratsvorsitzenden des Werkes Kassel Carsten Bätzold und dem Opel-Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Dr. Wolfgang Schäfer-Klug hat sich die SPD-Landtagsfraktion ausführlich mit den Herausforderungen der Verkehrswende für die Automobilindustrie befasst. In ihren Impulsreferaten verdeutlichten die beiden Betriebsratsvorsitzenden Herausforderungen, Chancen und Risiken eines Strukturwandels, der auch Auswirkungen auf die Beschäftigung haben wird. Allein in Hessen sind in den beiden Automobilwerken von VW und Opel über 32.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigt. Das VW-Werk Kassel in Baunatal ist mit seinen fast 17.000 Beschäftigten der zweitgrößte VW-Standort in Deutschland und Jobmotor der gesamten nordhessischen Region. Die SPD-Fraktion war sich mit den Betriebsräten darüber einig, dass der Strukturwandel sozialverträglich gestaltet werden muss. Auch innerhalb des notwendigen Wandels muss der Sicherung von Beschäftigung besonderes Augenmerk gelten. Die SPD-Fraktion steht dabei an der Seite der Beschäftigten und der Betriebsräte.


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