Patrick Hartmann (SPD): Ich bin erleichtert, dass der Obelisk in Kassel bleibt

„Ich bin erleichtert und froh, dass ich mit meinem Brief an den Künstler dazu beitragen konnte, dass der Obelisk in Kassel bleibt“, mit diesen Worten kommentiert Patrick Hartmann, der Stadtverordnete und SPD Landtagskandidat, die neueste Entwicklung rund um das Kunstwerk der letzten documenta. Im Vorfeld er Beschlussfassung in der Stadtverordnetenversammlung wandte sich Patrick Hartmann in einem persönlichen Schreiben an den Künstler, um für den Standort Treppenstraße zu werben. Gleichzeitig bedankt sich Hartmann bei den vielen Akteuren aus der Stadtgesellschaft für ihren Einsatz um den Verbleib des Obelisken in Kassel. Es sei ein gutes Zeichen an den Künstler gewesen, dass sich so viele Menschen schriftlich an ihn gewandt, um deutlich zu machen, dass der Obelisk einen neuen Platz in der Treppenstraße finden könne.

Mit der Zustimmung des Künstlers zum Standort Treppenstraße werde nun endlich die langanhaltende Debatte um den Standort und den Verbleib des Obelisken in Kassel zu einem versöhnlichen Abschluss gebracht. „Mein Dank hierbei gilt Olu Oguibe und dem Oberbürgermeister der Stadt Kassel, Christian Geselle, dass dies möglich wurde“ sagt Hartmann weiter. Hinsichtlich der regionalen und überregionalen Berichterstattung verweist er darauf, dass damit deutlich werde, dass die Stadt Kassel ihrem Ruf und ihrer Verpflichtung als documenta-Stadt gerecht werde. Gleichzeitig fügt er noch an, dass der Verbleib des Obelisken ein deutliches Zeichen dafür sei, dass der politische Diskurs und das Ringen um Mehrheiten die Einigung herbeiführten und sich die Kasseler Kommunalpolitik zu keinem Zeitpunkt der Stimmungsmache dem Druck von Populisten beugte.